Übergangwirbel treten an den Grenzen der Wirbelsäuöenabschnitte (Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule, Lendenwirbelsäule, Kreuzbein, Schwanzwirbel) auf. Dabei weist der betroffene Wirbel sowohl Merkmale des vorangegangenen sowie des folgenden Wirbelsäulenabschnitts auf.

Lumbosakrale Übergangswirbel (LÜW) treten zwischen Lendwirbelsäule und Kreuzbein (lumbosakral) auf. Sie zeigen vor allem im Beriech der Wirbelbögen und der Querfortsätze eine von der Norm abweichende Form auf.

Der LÜW wird in 4 Typen eingeteilt. Die Einteilung beruht auf 2 Kriterien.

Schaltwirbel können unterschiedlich missgebildet sein. Der auffälligste Unterschied besteht in der Form der Querfortsätze. Wir unterscheiden 3 Typen, nämlich den

  • lumbalen oder freien, normalen Querfortsatz ohne Verbindung zum Becken,
  • intermediären oder teilweise mit dem Becken verbunden Querfortsatz und den
  • sakralen oder vollständig mit dem Becken verbundenen Querfortsatz.
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© Bettina Steinhauer

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